ÜBER UNS

Die Rurtalbahn erbringt den Schienenpersonennahverkehr im Kreis Düren auf den Strecken der Rurtalbahn und Eifel-Bördebahn. Mit ihren Regionalbahnlinien nach Jülich/Linnich sowie Untermaubach/Heimbach bietet sie eine bis zu halbstündliche Verbindung zwischen der Börde-Region und der Nordeifel an, die neben Berufspendlern und Schülern auch von vielen Touristen gern genutzt wird. Als Besonderheit betreibt und unterhält die Rurtalbahn das Streckennetz rund um Düren und Euskirchen selbst. Sowohl die eigenen Fahrzeuge als auch die externer Kunden werden in der betriebseigenen Werkstatt in Düren instand gehalten.

Geschichte der Rurtalbahn

23.09.2020

Stetige Weiterentwicklung der Rurtalbahn-Strecken

Aktuell sind auf den Strecken der Rurtalbahn Fahrgastzahlen von ca. 9.000 pro Tag zu verzeichnen. Grund dafür ist ein qualitativ hochwertiges Verkehrsangebot mit sehr guten Anschlussbeziehungen im Bahnhof Düren zum überregionalen Schienenpersonennahverkehr, welches stetig weiterentwickelt wird.

29.11.2019

Modernisierung & täglicher Betrieb der Bördebahn

Seit dem Fahrplanwechsel 2019/2020 bedient die Rurtalbahn die Strecke der Bördebahn in einem Vorlaufbetrieb inzwischen auch wochentags, statt nur an den Wochenenden. Hierzu modernisierte die Rurtalbahn die Strecke Düren – Euskirchen bis zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019. Schwerpunkte hierbei waren die Erneuerung von Gleisen, die Einrichtung neuer Haltepunkte und die Zugsicherung am Bahnhof Distelrath. Die Modernisierung wurde durch Fördermittel des Nahverkehr Rheinland mit knapp 10 Millionen Euro ermöglicht.

29.11.2018

Signaltechnische Optimierung & neuer Haltepunkt

Seit 2018 arbeitet die Rurtalbahn nach mehrmonatigen Vorbereitungen an der signaltechnischen Optimierung der Streckentechnik. Hierfür wurde an nur einem Wochenende die Signaltechnik der Strecke Düren – Linnich umgestellt. Ab 2021 wird die Strecke Düren – Heimbach an die moderne Signaltechnik angeglichen werden. Durch die signaltechnische Optimierung wurden der Betrieb der Strecke stabilisiert und weitere Fahrzeitverkürzungen ermöglicht. Im Zuge der signaltechnischen Optimierung wurde auch ein neuer Haltepunkt eingerichtet. Der Haltepunkt „An den Aspen“ ist seit dem Fahrplanwechsel 2018/2019 in Betrieb.

29.11.2016

Wiedergewinn des Nordastes

Durch den Gewinn der europaweiten Ausschreibung des Fahrbetriebs der RB 21 Düren – Linnich konnte die Rurtalbahn den Wiederbetrieb der Strecke zum Fahrplanwechsel 2016/2017 in eigener Hand gewährleisten. Mit dem Gewinn der Strecke wurden neue Triebwagen des Typs Lint 54 der Firma Alstom erworben und der Komfort für die Fahrgäste gesteigert.

15.12.2015

Eifel-Bördebahn wieder in Betrieb

Zum Fahrplanwechsel 2015/2016 startete die Rurtalbahn den Betrieb der Eifel-Bördebahn im Auftrag des NVR. Die Rurtalbahn übernahm damit den Betrieb von der ehrenamtlichen IG Rurtalbahn. Die als RB 28 bezeichnete Linie verkehrte im 180 Minuten-Takt zwischen Euskirchen und Düren über die Haltestellen Nemmenich, Zülpich, Vettweiß, Jakobwüllesheim, Bubenheim und Binsfeld.

29.11.2012

Reaktivierung der Wurmtalbahn

Im Jahr 2011 begann die Rurtalbahn mit der Reaktivierung der Strecke der Wurmtalbahn zwischen Heinsberg und Lindern. Das 12,2 km lange Streckennetz wurde zum Fahrplanwechsel 2013/2014 fertiggestellt, sodass der Fahrbetrieb ab diesem Zeitpunkt wieder aufgenommen werden konnte und die Stadt Heinsberg seitdem wieder an das Eisenbahnnetz angeschlossen war.

15.12.2011

Neuer Kreuzungsbahnhof Huchem-Stammeln

Zum Fahrplanwechsel 2011/2012 wurde der neue Kreuzungsbahnhof Huchem-Stammeln in Betrieb genommen. Aufgrund knapper zeitlicher Übergänge und Reaktionszeiten auf der Strecke Düren – Linnich war ein weiterer Kreuzungspunkt notwendig geworden. Gemeinsam mit dem Aufgabenträger Nahverkehr Rheinland (NVR) und dem Kreis Düren wurde ein Konzept erarbeitet, dass den Neubau eines Mittelbahnsteiges, den Einbau von zwei Weichen, den Neubau eines elektronischen Stellwerkes und die Anpassung der Bus-Schiene-Verknüpfung vorsah. Das Projekt, in das über 4 Millionen Euro investiert wurde, ermöglichte eine reibungslosere Verbindung von Fahrgästen aus dem Norden Dürens zu den Anschlusszügen der RE 1 und RE 9 im Dürener Bahnhof.

29.11.2011

Güterverkehrssparte wird „RTB CARGO“

Durch den weiterhin bestehenden Erfolg der Güterverkehrssparte der Rurtalbahn sollte diese ausgegliedert werden. Das Ergebnis war die Rurtalbahn Cargo GmbH als eigenständiges und 100%-iges Tochterunternehmen der RATH Gruppe, mit eigenem Sitz am Standort Aachen. Auch die Rurtalbahn Benelux B.V. und die TrainsporT AG wurden ausgegliedert. Seit dem Jahr 2016 firmieren alle Gütververkehrsfirmen der RATH Gruppe unter dem Namen „RTB CARGO“.

29.11.2010

Weiterbetrieb der Strecke Düren – Heimbach

2010 erhielt die Rurtalbahn den Zuschlag vom Nahverkehr Rheinland für den Weiterbetrieb des Streckenabschnitts Düren – Heimbach bis 2025. Dadurch konnten mit der Vergabe des Betriebs bis 2025 auch neue Triebfahrzeuge erworben werden. So werden seit 2011 zunehmend Fahrzeuge des Typs RegioSprinter durch moderne Triebfahrzeuge des Typs RegioShuttle ausgetauscht.

27.08.2010

Weiteres Streckennetz im Rheingau

Im Jahr 2010 gewann die RATH Gruppe die Ausschreibung für die RheingauLinie, womit der Schienenpersonennahverkehr um ein Streckennetz mehr erweitert wurde. Die Verbindung von Frankfurt und Wiesbaden nach Koblenz und Neuwied wurde zum Fahrplanwechsel 2010/2011 von der VIAS GmbH in Betrieb genommen.


ca.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
ca.
Mio. €
Umsatzvolumen
ca.
,3 Mio.
Zugkilometer pro Jahr

Presse & Medien

Die Rurtalbahn GmbH stellt Medienvertreter:innen auf Anfrage sehr gerne aktuelle Informationen zur Verfügung. Wenn Sie Gesprächspartner:innen für Zitate oder O-Töne wünschen, Fototermine vereinbaren möchten oder Unterstützung bei der Recherche benötigen, freuen wir uns auf Ihre Anfrage.

Alexander Barth
presse@rurtalbahn.de                 

Hinweis für Kunden:
Bitte beachten Sie, dass der genannte Kontakt nur für Medienvertreter:innen und Journalist:innen zur Verfügung stehen kann.
Sollten Sie Fragen, Anregungen oder eine Beschwerde an uns richten wollen, nutzen Sie bitte unser Service-Portal für Kundendialog oder nutzen Sie das Rurtalbahn-Kontaktformular 

Foto- und Drehgenehmigungen:
Für die journalistische und/oder kommerzielle Nutzung von Foto- und Filmaufnahmen von Rurtalbahn-Zügen oder des Rurtalbahn-Geländes ist eine Genehmigung erforderlich. Diese kann von der Pressestelle auf Anfrage ermöglicht werden.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig vorab per E-Mail an presse@rurtalbahn.de mit folgenden Informationen:

  • Datum, Zeitraum, mögliche Dauer
  • Anzahl der beteiligten Personen und deren Tätigkeit
  • Angaben zum möglichen technischen Aufwand
  • Kurzinfo zum geplanten Projekt (Was und wer soll dargestellt werden, welche Rolle spielt die Rurtalbahn GmbH dabei, welche Geschichte soll erzählt werden usw.)
  • Zweck und geplante Verbreitung der Aufnahmen (journalistisch, privat oder kommerziell; welches Medium und Format; Reportage, Film, Dokumentation usw.)

Foto- und Drehgenehmigungen für Bahnhöfe:
Bitte beachten Sie, dass die Infrastruktur wie Gleise und Bahnhöfe nicht durchgehend in die Zuständigkeit der Rurtalbahn GmbH fällt. Deshalb ist eine Genehmigung jeweils separat zu beantragen.

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